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Sechs Antworten für OHA!

Bitte stellen Sie sich kurz vor (inclusive Spezialwissen, herausragender Fähigkeiten, geheimer Superkräfte).
Mein Name ist Anja Sloet. Auch wenn man es nicht hören kann, so bin ich doch gebürtige Regensburgerin und lebe sehr gerne in dieser wunderschönen Stadt bzw. dem Umland. Gerne bin ich draußen und genieße die Natur. Ob beim Tauchen in dem einen oder anderen See oder beim Spazierengehen im Wald, die Natur bietet sehr viele Möglichkeiten zur Entspannung und zum Durchatmen. 

Was ist Ihr persönlicher Moment, der Sie zu OHA! gebracht hat?
Der Gründer von OHA!, Eduard B. Wagner, hat mir von der Initiative erzählt. Da mir Umwelt- und Klimaschutz am Herzen liegen, habe ich nicht lange überlegt und bin Mitglied geworden.

Wie wollen Sie sich bei OHA! einbringen?
Ich engagiere mich aktiv im Arbeitskreis, in dem wir die Organisation des Vereins auf- und ausbauen. Es macht unglaublich Spaß zu sehen, wie viel wir mit unserem interdisziplinären Team bereits erreicht haben bzw. noch planen. Wir alle sind mit viel Herzblut dabei und uns eint, dass wir uns für die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit einsetzen möchten. Als Privatpersonen können wir bereits viel erreichen, aber Unternehmer:innen sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende.
Daher bin ich zudem noch die Ansprechpartnerin für den Expertenrat. Die Möglichkeiten, die Unternehmen für Umweltschutz und mehr Nachhaltigkeit ergreifen können, sind vielfältig und komplex. Das schafft niemand alleine. Es bedarf Experten, die sich in ihrem Fachbereich bestens auskennen und die vor allem Willens sind, ihre Expertise zu teilen. OHA! möchte genau hier ansetzen und alle Akteure auf regionaler Ebene miteinander vernetzen, damit sie sich austauschen und voneinander lernen können sowie sich durch Best Practice Beispiele motivieren und inspirieren lassen.

Mit welcher Schuhgröße würden Sie derzeit den ökologischen Fußabdruck der Menschen Ihrer Region beziffern? Wo drückt der Schuh besonders?
Eine konkrete Ziffer kann ich nicht nennen, aber der Abdruck ist eindeutig zu groß. Wir leben in einer Konsumgesellschaft, sind es gewohnt, alles immer im Überfluss zu haben. Hier müssen wir als Privatpersonen und Verbraucher umdenken. Gleichzeitig muss die Wirtschaft in ihren Unternehmens- und Produktionsprozessen sowie Produkten den Nachhaltigkeitsaspekt (mehr) berücksichtigen. Ich sehe hier aber viel Potenzial, nicht nur ökologisches sondern auch ökonomisches.

Haben Sie eine Vorstellung, wie dieser Abdruck zierlicher werden könnte?
Wenn wir uns gemeinschaftlich dafür einsetzen, kann das sicher gelingen. Dabei kommt es auf jede – und sei es nur eine kleine – Verbesserung an. Wir von OHA! möchten für die Dringlichkeit des Themas sensibilisieren, ganz praktische Tipps für eine erfolgreiche Nachhaltigkeitstransformation geben und so möglichst viele Menschen in Ostbayern zum Handeln ermutigen.

Wo zwischen ökologischem Paradies und Weltuntergang sehen Sie Ihre Region in fünfzig Jahren?
Ohne eine gesunde Umwelt und ein intaktes Klima nutzt uns wirtschaftlicher Wohlstand nichts. Ich bin aber überzeugt davon, dass wir als Menschen es schaffen können, die von uns verursachten Umweltschäden auch wieder rückgängig zu machen. Wir haben es selber in der Hand, ein ökologisches Paradies zu schaffen – lassen Sie es uns auch tun!

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