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OHA! OSTBAYERN HANDELT präsentiert sich der Politik

OHA!, eben erst gestartet, wird über die Region hinaus bekannt. Beim virtuellen Arbeitsgespräch der Regensburger IHK stellte OHA!-Gründer Eduard B. Wagner seine Ostbayerische Initiative vor. Henrike Hahn, die für die Grünen im Europäischen Parlament sitzt und Parteikollege Stefan Schmidt aus dem Deutschen Bundestag waren prominente Gäste. Eingeladen hatte IHK-Präsident Michael Matt und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Jürgen Helmes. In dieser Runde des Arbeitsgesprächs stand unter anderem die Vorstellung einer lokalen Unternehmerinitiative im Fokus. So überließ Michael Matt nach einer Begrüßung der Teilnehmer Eduard B. Wagner die Bühne. OHA! steht für ein verantwortungsbewusstes Unternehmertum in der Oberpfalz. Das zeigt man gerne her. Und auch der OHA!-Gründer dankte für die Gelegenheit, sich präsentieren zu dürfen.

OHA! sei, erklärte Eduard B. Wagner, „eine mobilisierendes Unternehmernetzwerk zur Verringerung von CO2-Emissionen“. Die Erderwärmung kann nicht mit schönen Worten bekämpft werden. Konkretes Handeln jedes Einzelnen ist gefragt. OHA! will vor Ort den Verantwortlichen in den ostbayerischen Betrieben dazu Motivation und Anreiz geben. Das sei zum einen der Generation geschuldet, die jetzt unter „Fridays for Future“ demonstriert. Aber es geht auch um den ökonomischen Vorteil. Wagner forderte, dass „echte und ernstgemeinte Nachhaltigkeit in allen betrieblichen Prozessen umgesetzt wird“. Diese Umgestaltung – in der Region gemeinsam und flächendeckend ausgerollt - wäre ein gewichtiger Standortvorteil. „Ich bin überzeugt, dass Umweltkompetenz ein Schlüsselfaktor für unsere Zukunft ist.“
 

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